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09. Juni 2007
Die Kinder überlegten, welche Menschen sie in Gedanken mitnehmen wollten und schrieben deren Namen auf gesammelte Steine, die sie während der Wallfahrt bis zurück nach Büttgen begleiteten.
Durch die Eifel, mit anstrengenden Steigungen und steilen Abstiegen, folgten die Kinder 15 km lang dem Holzkreuz. Vertrauen zueinander bewiesen sie, indem sie sich gegenseitig, mit abwechselnd geschlossenen Augen führten. Auch schwiegen alle eine Zeit lang, um die Stille um sie herum und in ihnen nachzuspüren. Der selbst hergestellte Fingerrosenkranz kam dann an einem Wegstück an der Mosel zum Einsatz.
Müde, da die Nacht kurz war, aber dennoch gut gelaunt, stiegen die Jungpilger in Büttgen aus dem Bus, um die letzten Meter bis zu St. Aldegundis nochmals gemeinsam zu Fuß zurück zu legen. Mit Blumen und Klatschen wurden die Kinder von wartenden Eltern und dem Diakon Becker empfangen und zu einem Abschlussgebet in die Kirche begleitet.
Einig waren sich alle Pilger:
Der Weg nach Trier war eine besondere gemeinsame Erfahrung!
Und hier sind die Bilder dazu:




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